Festival of lights – oder ein Märchen von überfüllten Straßen

Dieser Artikel enthält Werbung. Einfach nur weil’s da stehen muss.

Es war Wochenende, die Königin geht aus. Im Königreich ist einiges los. Das ZDF lädt ein, zur Nacht des offenen Studios. Dieser Einladung kann sie natürlich nicht widerstehen. Abends macht sie sich auf, mit der elektronischen Kutsche, denn diese Attraktion kann sie sich nicht entgehen lassen. Voll war es auf den Straßen. Ganz Berlin war unterwegs. Gegen 18:15 Uhr hält die Kutsche vorm „Zollernhof“ ein historisches Gebäude mitten in Berlin. Hier hat sich das ZDF häuslich niedergelassen. Regelmäßig werden von hier Sendungen wie das Morgenmagazin, das Mittagsmagazin oder Talkshows wie Dunja Hayali und viele weitere, politische Formate produziert und gesendet. Ein sehr interessanter Ort, trotzdem hat sie sich mehr darunter vorgestellt. Klar war es sehr interessant, das Studio zu sehen und den Interviews zu lauschen. Trotzdem war es sehr voll. Das Gebäude ist nicht das größte und somit tummeln sich ihre Untertanen alle auf einem Haufen. Selbst das ZDF hat nicht mit einem derartigen Ansturm gerechnet. Nach der Studiobesichtigung verließ die Königin den „Zollernhof“. Das sogenannte „Festival of lights“ wollte auch zum Teil besichtigt werden.

Die berühmtesten Gebäude Berlins wurden zu großflächigen Kunstwerken. Ganze Häuserfassaden wurden zur Leinwand und zogen die Augen auf sich. Hier mal einige Eindrücke:

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Um jedoch von einem Kunstwerk zum anderen zu gelangen war es notwendig gewisse Strecken zurückzulegen. Bei der Menschenmasse, welche unterwegs war, schon eine Herausforderung. Mit der elektronischen Kutsche ist das manchmal nicht so einfach, wenn Menschen unbedacht und mit geschlossenen Augen durch die Welt laufen und nichts um sich herum wahrnehmen. Zwischen den Bauzäunen und den Häuserfassaden war nicht viel Platz. Hier quetschen sich Mensch, an Mensch, an Mensch, an Mensch in eine Richtung und Mensch, an Mensch, an Mensch in die andere. Es ist ein Wunder, dass alle in diesen Situationen so ruhig geblieben sind. Der ein oder andere wird aber schon Beklemmungen in diesen Engstellen verspürt haben. Am Alexanderplatz angekommen möchte die Königin mit dem Bus zu weiteren, historischen und beleuchteten Gebäuden fahren. Diese Idee entpuppte sich jedoch aufgrund eines riesigen Verkehrsstaus als nicht gerade optimal. Der Bus wurde irgendwann, aufgrund einer Straßensperre umgeleitet und so musste der Weg zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz zu Fuß gegangen werden. Gut, dass auf dem Akku der elektronischen Kutsche 30 Kilometer Strom sind. Einen Großteil davon hat die Königin gestern verbraucht. Gut, dass man sich Stromkosten für Hilfsmittel erstatten lassen kann 😉

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